Müde und matt. Andacht zum 3.5.2019

ANDACHT HÖREN

Gott ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist seine Einsicht. Er gibt dem Müden Kraft und dem Ohnmächtigen mehrt er die Stärke. Jünglinge ermüden und ermatten, und junge Männer straucheln und stürzen. Aber die auf Gott hoffen, gewinnen neue Kraft. Sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht. (Jesaja 40, 28b-31)

Er gibt den Müden Kraft!“ – Na super. Ich BIN müde. Gibt Gott mir Kraft? Nö, ich bleibe müde. – Denke ich mir so, während ich diese Andacht ausarbeite. Jetzt denken Sie vielleicht: „Mensch Klute, selber schuld! Geh schlafen, statt Gott für Deine Müdigkeit verantwortlich zu machen!“ Guter Einwand.

Ich muss schon gucken: Wer oder was ermüdet mich denn? Was zieht gerade Kraft? Da können Sie ja auch für sich mal schauen: Was zieht bei Ihnen Kraft? Was ermüdet Sie? Wenn Sie da fündig werden, heißt das übrigens nicht automatisch, dass das „schlecht“ ist. Manche Dinge sind es wert, darauf viel Kraft zu lassen, sich zu verausgaben, viel oder alles zu geben. Das kann dann auch sehr gut tun.

Also: Was ermüdet Sie?

  • Vielleicht fehlt Ihnen ja ebenfalls Schlaf. Das macht müde.

  • Oder die Langeweile. Sie raffen sich zu nichts auf. – Eventuell ein Teufelskreis: Sie raffen sich nicht auf, weil Sie müde sind. Und Sie sind müde, weil Sie sich zu nichts aufraffen.

  • Andere Menschen ermüden einen manchmal. Wenn Sie Ihr eigener Psychologe / Ihre eigene Psychologin sind und mehr über sich herausbekommen möchten, ist das eine Fundgrube: Welche „Sorten“ Menschen, welche Themen, welche Verhaltensweisen von anderen ermüden Sie?

  • Es ist alles zu viel, was sich da an Sorgen, Problemen, übermächtigen Aufgaben auf Ihnen türmt. Und dazu die Grübeleien! Da gesellt sich zur Müdigkeit gern noch die Un-Ruhe. Ziemlich vertrackt ist das: Zugleich müde und voller Unruhe …

  • Wahrscheinlich die schönste Müdigkeit ist, wenn Sie für eine Sache alles gegeben haben, damit Erfolg hatten und nun „platt“ sind, abhängen und gut schlafen können: Sie haben den Garten umgegraben; Sie haben für Lieschen Müller die Wohnung gestrichen; Sie haben den halben Marathon geschafft; Sie hatten mit Kurt ein intensives persönliches Gespräch – und es war gut!

  • Es gibt auch die Lebens-Müdigkeit. Es scheint alles zu viel, alles zu schlimm. Ich fühle mich isoliert. Ich glaube, mir und anderen nichts als eine Last zu sein. Die übergroße Sehnsucht nach: „Endlich Ruhe!“ Die merkwürdige Annahme, Tod sei Ruhe und Frieden. Sie sind gerade an dem Punkt? Dann bitte hier abbrechen und in einen offenen, ehrlichen Kontakt treten. Da fällt Ihnen wohl wer ein. Und wenn nicht: Telefonseelsorge geht immer: 0800 / 111-0-111; 0800 / 111-0-222.

  • Die Selbst-Ermüdung: Sie treten immer wieder in denselben Fettnapf, Sie rennen immer wieder vor dieselbe Wand und holen sich eine blutige Nase. Sie kriegen Ihre inneren Barrieren nicht genommen. Sie lassen Ihre Mitmenschen wieder und wieder auf die gleiche Weise mit sich umspringen.

So, und nun die umgekehrte Frage: Was gibt Ihnen Kraft? Jetzt gibt es mal ausnahmsweise einen Rat. Ich rate Ihnen: Fragen Sie sich selbst nach Ihren möglichst konkreten Kraft-Quellen! Und: Fragen Sie andere nach deren Kraftquellen!

Ihre Antworten können mit bestimmten Orten, Menschen, Tieren, Tätigkeiten, Formen der Stille und des Gebets, mit der Natur und, und, und zu tun haben. Was ich besonders spannend finde: Die Dinge, die Kraft geben, sind oft annähernd dieselben wie die, die Kraft ziehen. Zum Beispiel:

  • Laute Musik kann einen verrückt machen, sie kann aber auch zur Ruhe bringen.

  • Umgekehrt: Die einen brauchen Stille, um bei sich und Gott „anzukommen“. Andere drehen bei Stille völlig ab.

  • Meine Mit-Menschen können mir Kraft abziehen, sie können mich aber auch stärken.

  • Große Aufgaben können mich ermüden. Oder sie können mich herausfordern, beleben.

  • Eine Umarmung kann mich einengen – oder sie kann mich stärken.

  • Die einen können sich im Bett richtig erholen, den anderen entweicht dort die letzte Kraft, die müssten sich eigentlich aus dem Bett schmeißen (lassen).

  • Sogar Lebens-Müdigkeit: Man kann es sich in seinen Suizid-Gedanken „einrichten“. Man kann die Lebens-Müdigkeit aber auch dazu nutzen, die Sehnsucht nach Veränderungen zu stärken und sich auf den Weg zu Veränderungen zu machen.

Also: Diese Andacht hat sich schon gelohnt, wenn Sie Ihre Kraft-Quellen und Kraft-Lecks klarer haben. Sie hat sich erst recht gelohnt, wenn Sie sich gelegentlich kritisch fragen: Ist meine Kraftquelle XY vielleicht eher ein Kraft-Leck? Und ist mein Kraft-Leck YZ vielleicht etwas, was mich auch stärken könnte?

Nun aber zu Gott. Denn Gott ist es ja in unseren Versen, der etwas mit meiner Müdigkeit und Kraft zu tun hat. Wie ist das bei Ihnen? Gibt Gott Ihnen Kraft? Oder aber: Finden Sie Gott ermüdend? Oder ist „Gott“ für Sie nur ein Wort, das damit eigentlich nichts zu tun hat?

Beim ersten Lesen der Verse könnte man ja meinen: Gott sorgt dafür, dass ich in meinem Hamsterrad laufe und laufe, weil er mich nicht ermatten lässt. – Gott als Burnout-Schutz, ohne dass ich etwas ändern müsste an meiner Selbst-Verausgabung? Immer weiter so?

Aber es steht da ein bisschen anders: Gott gibt dem „Müden“ Kraft. Dem „Ohn­mächtigen“ gibt Gott Stärke. Für mich heißt das: Von dieser Kraft Gottes bekomme ich erst dann, wenn ich mir das selbst eingestehe: „Ja, ich bin müde! Ja, ich bin ohnmächtig!“ Wer sich selbst immer für wach und stark halten zu müssen meint, hat da Pech.

Gottes Kraft – wozu? Wenn ich mich erst einmal als müde erkannt habe? Wenn ich gemerkt habe: Ich habe sooo viel Kraft auf etwas aufgewendet – aber ich bin ohnmächtig? Ich habe nichts ausrichten können? Ob dann Gottes Kraft einfach nur den Akku auflädt, damit es genau da weitergeht und genau in dieselbe Richtung, wo ich vorher schlapp gemacht habe?

Vielleicht. Aber meistens eher nicht. In vielen Bibel-Texten steht die „Umkehr“ hoch im Kurs, die „Sinnes-Änderung“ (früher etwas schräg mit „Buße“ übersetzt), der neue Weg, der Richtungs-Wechsel. Also: Es soll weitergehen. Aber: anders! In meiner Klinik treffe ich immer wieder Leute, die ihre Krise gern möglichst schnell hinter sich haben, um wieder „ganz der Alte“, „ganz die Alte“ zu sein. Ich fürchte: Das ist ein törichter Wunsch. Ginge er in Erfüllung, die Krisen-Zeit wäre für rein gar nichts gut gewesen. Ich weiß, ich ticke oft ähnlich, nämlich töricht. Nur: Bei anderen fällt es mir eher auf.

Gottes Kraft – wo genau? Wenn ich zu schwach bin, um die Sprudelkisten in den Keller zu tragen, dann kann mir Gott doch Kraft in meine Arme und Beine geben, oder? Aber: Gott hat die Menschen, anders als die Echsen, als soziale Wesen geschaffen. Also: Gottes Kraft für mich steckt vielleicht in den Armen und Beinen – aber in denen des netten Menschen, der mir sagt: „Soll ich Dir mal die Kisten in den Keller tragen?“ Wer solche Angebote – immer – ablehnt, kann noch dazu lernen.

Gottes Kraft – und wenn nicht? Dann könnte die Einsicht lauten: „Bis auf weiteres muss und darf ich auch schwach sein!“ Für den Apostel Paulus, einem von Haus aus sehr aktiven, fast immer 150%igen, war es eine sehr harte Nuss, genau das zu lernen: Schwach sein (2. Korinther 12, 7-10). Und wenn der das lernen konnte, besteht für Sie und mich auch noch Hoffnung.

Martin Luther dichtete:

Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren! Es streit’ für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaoth, und ist kein andrer Gott. Das Feld muss er behalten.

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Weihnachtsmann und Osterhase. Andacht zum 26.4.2019

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Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstielzchen heiß!“ Ja, gut für Rumpel­stiel­z­chen, aber schlecht für die Menschen, die er quält. Das Märchen geht gut aus: Rumpel­stielzchens Name kommt heraus, und damit ist der böse Zauber gebrochen.

Es ist meistens gut, wenn wir dem Ding einen Namen geben können, wenn wir es benennen können. Dann haben wir nämlich eine konkretere Vorstellung dazu, dann können wir es einordnen, dann ist es handhabbarer.

Ich bin Meiers Hans!“ – Na klar! Der kleine Junge aus der Nachbarschaft – jetzt riesengroß geworden. Der ist das also, und da kommt er her. Die Sache ist jetzt klar.

Sie haben eine Angststörung!“, sagt die Ärztin. – So, jetzt hat das Kind wenigstens einen Namen. Sie können es einordnen. Und Sie haben die Hoffnung: Wenn das Kind erst mal einen Namen hat, dann kann man auch besser was machen.

Abiturnote 2,7“. Wieder so eine Benennung. Aus unterschiedlichen Wissensbeständen und Fertigkeiten wurden bestimmte Auftritte in Prüfungen. Und daraus wurde schließlich eine Zahl. Die kann man vorweisen. Damit kann man was machen. Eine Benennung.

Vielleicht haben Sie es dabei untergründig schon mitgehört: Benennungen machen es leichter, aber manchmal macht man es sich mit Benennungen auch zu leicht. Es ist nicht alles so griffig, wie es ein Begriff nahe legt. Und Sie selbst, Sie sind auch mehr und anderes als das, was einem Bekannten von Ihnen einfällt, wenn der Ihren Namen hört.

Und wie ist das mit Gott? Es gibt eine Geschichte in der Bibel, in der Gott seinen Namen bekannt gibt: Als Mose, der Israelit, adoptierter Pharaonen-Enkel, Mörder, Flüchtling und Kleinvieh-Hirte seine Tiere weidet, hat er eine Gottes-Begegnung: Gott erscheint ihm in einem brennenden Dornbusch. Und Gott beauftragt ihn, sein Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten zu führen. Es gibt ein richtiges Gespräch zwischen Gott und Mose. Daraus folgender Auszug:

Mose sagte zu Gott: »Wenn ich nun zu den Leuten von Israel komme und zu ihnen sage: ›Der Gott eurer Vorfahren hat mich zu euch geschickt‹, und sie mich dann fragen: ›Wie ist sein Name?‹ – was soll ich ihnen sagen?« Gott antwortete: »Ich bin da«, und er fügte hinzu: »Sag zum Volk Israel: ›Der Ich-bin-da hat mich zu euch geschickt: der Herr! Er ist der Gott eurer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.‹ Denn ›Herr‹ (Er-ist-da) ist mein Name für alle Zeiten. Mit diesem Namen sollen mich auch die kommenden Generationen ansprechen, wenn sie zu mir beten. (aus Exodus 3)

Da haben Sie’s: Gottes Name: Ich-bin-da. In den meisten deutschen Übersetzungen steht da „Herr“, im Hebräischen „Jahwe“. Ein ganz merkwürdiger Name, „Ich-bin-da“. Man könnte ihn auch übersetzen mit „Ich bin, der ich bin“ oder „Ich werde sein, der ich sein werde“. Gott ist, und Gott ist da. Seine Nähe. Und weiter? Gott legt sich nicht fest auf unsere Begriffe, nicht auf bestimmte Eigenschaften, Merkmale, Handlungsweisen. Er ist einfach nicht zu fassen. Und er verbietet (später in den Zehn Geboten) seinem Volk, sich von ihm ein Bild zu machen. Gott ist größer als jedes Bild von ihm, er passt in keinen Rahmen und keine Vorstellung.

Und doch: Wir kommen nicht aus ohne Bilder, Vorstellungen, Wörter für Gott. Was mein Kopf von Gott denkt und mein Herz von Gott fühlt, ist nicht deckungsgleich mit dem, was Ihr Kopf und Ihr Herz sagen.

Es ist nicht ganz deckungsgleich, was die unterschiedlichen Konfessionen und Religionen sagen, es ist keineswegs „alles irgendwie dasselbe“. Ich z.B. bin Christ, ich halte es mit dem „Bild“, das sich Gott in Jesus Christus gegeben hat, und ich finde, da stecken so viel „frohe Botschaft“, Erlösung und Liebe drin, dass andere das auch wissen sollen. Und trotzdem: Gott ist nicht zu fassen. Alle Worte sind zu klein, Gott sprengt jeden Bilderrahmen. Was mache ich mit den ganzen Begriffen? Und mit den vielen Bildern, meinen eigenen und denen der anderen?

Dazu eine kleine Geschichte von früher – na ja, sie ist nicht ganz authentisch: Meine riesige Geschwister-Kinderschar unterhielt sich über den Osterhasen und den Weihnachtsmann …

Hans (er ist heute Geistlicher einer großen Religion): Es gibt den Osterhasen! Und keinen anderen als den Osterhasen!

Lisa (sie ist Geistliche einer anderen Religion geworden): Nein, es gibt nur den Weihnachtsmann! Und er kommt immer mit Knecht Ruprecht und Rudolph dem Rentier. Wenn die beiden nicht dabei sind, ist es auch nicht der Weihnachtsmann!

Peter (später zum Hinduismus übergetreten): Beide! Es gibt beide! Und es gibt noch viel mehr: das Christkind, den Nikolaus, die Zahnfee zum Beispiel.

Tina (sie leitet heute ein spirituelles Zentrum): Ihr müsst Osterhase und Weihnachtsmann als Manifestationen des einen transzendenten, märchenhaften Urgrunds verstehen, dem wahren Fundament unsres Seins! Das Meer, in dem wir Wellen sind! Wir dürfen von Osterhase und Weihnachtsmann sprechen, aber je mehr wir uns in diesen Grund versenken, desto unwichtiger werden die beiden für uns.

Kurt (heute Professor für vergleichende Religionswissenschaft): Weihnachtsmann und Osterhase entstammen demselben christlich-abendländischen Kulturkreis. Sie haben ähnliche Funkionen, auch wenn sie zu unterschiedlichen Anlässen ins Spiel kommen, unterschiedlich erscheinen und sich in ihrer Traditionsgeschichte unterschiedlich entwickelt haben. Wir sollten mehr das Gemeinsame, das Verbindende betonen!

Franziska (heute Leiterin einer Praxis für philosophische Lebensberatung): Weihnachtsmann, Osterhase – das ist doch alles ausgemachter Quatsch! Mit solchen Mythen werden wir als Kinder klein gehalten und gefügig gemacht. Als aufgeklärte Menschen sollten wir uns davon emanzipieren und unser Leben selbst in die Hand nehmen!

Conny (heute Floristin, die weltanschaulich schon Manches durch hat): Zu Weihnachten glaube ich an den Weihnachtsmann, zu Ostern an den Osterhasen. Zu Weihnachten an den Osterhasen zu glauben – das geht doch nicht! Es muss halt immer passen!

Dirk (das bin ich): Ob zu Ostern oder zu Weihnachten: Wir machen dauernd die Erfahrung, dass wir beschenkt werden, und niemand von uns hat die bunten Eier selbst gelegt oder die Weihnachtspäckchen selbst gepackt. Das alles verdanken wir einem anderen. Manchmal scheint mir: Wir stellen uns diesen anderen als Osterhasen oder als Weihnachtsmann etwas zu klein vor, da steckt noch jemand anderes dahinter, der nicht nur bunte Eier und Päckchen gibt. Vielleicht die Eltern oder so?

Kinder-Diskussionen halt. Glauben Sie von mir aus an den Osterhasen und an den Weihnachtsmann. Mit Gespür für „das dahinter“. Das soll Ihnen nämlich bleiben und groß werden, falls Sie mal an den Osterhasen und den Weihnachtsmann nicht mehr glauben.

Gebet (aus „Meinem Gott gehört die Welt“ von Arno Pötsch):

Lieber Gott, Du bist so groß, und ich lieg‘ in deinem Schoß / wie im Mutterschoß ein Kind. Liebe deckt und birgt mich lind.

Leb‘ ich, Gott, bist Du bei mir, sterb‘ ich, bleib ich auch bei Dir. Und im Leben und im Tod / bin ich Dein, Du lieber Gott!

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